Wandern rund um Bad Holzhausen (Preußisch Oldendorf), Juni 2019 – Bauernhofcafé und Pension Landhaus Röscher

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Wir waren wieder Wandern – am Fuße des Wiehengebirges (genauer: am Fuße des
Limberg), direkt am Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald-Wiehengebirge.

Bereits 2016 hatten wir unsere Radfreizeit dort verbracht. Wir waren dort in der
Pension Landhaus Röscher bestens untergebracht und hatten uns sehr wohl
gefühlt. Ein Grund zum Wiederkommen!
 
 
Eine Bauernhofpension der Extraklasse – fest in Familienhand. Ein gepflegtes
Anwesen mit bäuerlichem Charakter. Wir wurden fürstlich verpflegt und der
nachmittägliche Kaffee und Kuchen war -nach vollbrachter Wanderung- ein
Gedicht. Täglich! Schließlich mussten ja die verbrauchten Kalorien ersetzt
werden.
 
Unsere 7 Tageswanderungen starteten als Rundwanderungen. Alle in der Nähe
von Bad Holzhausen. Es ging durch herrliche Waldgebiete, die sich mit Wiesen
und Feldern abwechselten. Die Wanderungen führten uns rund um Bad Holzhausen,
Hüllhorst, den Fliegerquellen, Rund um den Wartturm (einem Aussichtsturm mit
herrlichem Rundblick) und natürlich zu den berühmten Saurierfährten.
 
Insgesamt wanderten wir über 70 Kilometer. Trotz der großen Hitze ließ es sich im
Wald gut aushalten. Unser Wanderleiter Heribert hatte wieder ganze Arbeit geleistet.
 
Herausragend war die geführte Moorwanderung bei Lübbecke. Im Torfmoor
begleitete uns eine abwechslungsreiche Flora und Fauna. Störche, aber auch das
Quaken der Frösche war allgegenwärtig. Zum Abschluss besuchten wir die
Ausstellung im NABU-Moorhus mit Moorleiche.
 
Eine zweite geführte Wanderung startete direkt vom Landhaus Röscher um und auf
den Limberg mit der Burg. Der gesamte Bereich ist ein einziges großes und
beeindruckendes Naturschutzgebiet.

Die Burganlage Limberg ist so etwas wie das „Wahrzeichen“ der Stadt Preußisch
Oldendorf. Sie ist teilweise wieder restauriert und dient auch als Standesamt.
Das Burgverlies ist direkt darunter. Na ja!
 
Abends wurden wir von der Familie Burmann/Röscher mit bester Hausmannskost
versorgt, so dass wir allabendlich noch einen Verdauungsrundgang durch den direkt
angrenzenden Kurpark machen mussten.
 
Entsprechend schwer fiel uns daher -nach einer mit vielen neuen Eindrücken
gefüllten Woche- der Abschied.
 
Wir bedanken uns bei der Familie Burmann/Röscher für die herzliche Aufnahme
und Betreuung.

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